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    <title>Die runde Welt des Fußballs - reduziert auf Frankfurter Niveau : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>frankfurterniveau</dc:publisher>
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    <title>Die runde Welt des Fußballs - reduziert auf Frankfurter Niveau</title>
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    <title>Gewonnen oder verloren?</title>
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    <description>Gewonnen sind die ersten drei Punkte, das erste Quantum (so sagt man jetzt wohl) Selbstvertrauen, ein sicherer Arbeitsplatz für einen Trainer, der wissen sollte wie es geht und natürlich drei Positionen in der Tabelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verloren sind vier Spieler, davon zwei, die schon viel zu oft und zu lange verletzt waren und dabei auch noch viel zu wichtig für das sportliche Niveau im Mannschaftsgefüge sind, die Aussicht auf einen Trainer, der weiss, wie es geht und die ohnehin nur marginale Möglichkeit, es Tasmania Berlin gleich zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher ist also nur: Auch morgen, im fernen Osten gilt im immer noch tiefen Tabellenkeller allein die Maxime: Gewinnen oder Verlieren.</description>
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    <dc:date>2008-10-24T11:30:00Z</dc:date>
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    <title>Bruderhilfe</title>
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    <description>Nun ist es doch soweit. Nach Oualid wird auch Bruder Youssef Mokthari versuchen, den Bornheimern den Weg aus dem Tabellenkeller zu ebnen. Viel hin und her gab es zuvor, aber das ist wohl einfach Branchenüblich und nicht mehr als ein Ausdruck der am Hang einkehrenden professionellen Herangehensweise ans Business Bundesliga. Und tatsächlich wird Youssef für lau spielen, sein Gehalt geht an Kinderhilfswerke. Und damit er darüber am Ende des Monats nicht zu traurig ist, hat man ihm vorsorglich das Mindestgehalt für Vertragsspieler in Höhe von 1.600 Euros festschreiben lassen. Das passt ins Gesamtbild und ist echt zweitklassige Hilfsbereitschaft!</description>
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    <dc:date>2008-10-16T13:24:00Z</dc:date>
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    <title>Hmm...</title>
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    <description>Korkmaz ist also wieder vollständig genesen. Das ist sehr erfreulich. Wenn aber, wie in den Gazetten zu lesen ist, der 23jährige österreichische Hoffnungsträger schon nach wenigen Trainigseinheiten die komplette Mannschaft &quot;durcheinanderwirbeln&quot; und &quot;düpieren&quot; kann, dann wirft das insgesamt kein ganz so erfreuliches Licht auf Leistungsvermögen und -bereitschaft eines Teams, das ja eigentlich gehobeneren Ansprüchen gerecht werden wollte. Und das aufgrund der tabellarischen Konstellation so langsam auch sollte...</description>
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    <dc:date>2008-10-14T08:03:00Z</dc:date>
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    <title>Deutschland-Adler auf der Brust</title>
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    <description>Kaum Interesse mag bei mir das Qualifikationsspiel der Gesamtdeutschen Adler hevorrufen. Auch wenn gegen den stärksten Gegner der Gruppe ein aufregendes Spiel warten könnte, die Erwartung an gute Unterhaltung ist eher mau. Zu sehr gleichen die Auftritte unserer angeblichen Elite dem schwachen Gekicke der Frankfurter Adler in der jüngeren Vergangenheit. A propos: Wer war eigentlich der letzte Eintrachtler, der dem Auswahlteam zu mehr Glanz und Niveau verhelfen konnte? Es ist solange her, meine Erinnerung ist trüb. War es wirklich Ralf Weber? Oder hatte etwa Bernd Schneider schon vor seinem bis heute nicht nachzuvollziehenden Wechsel zum farbgleichen Club aus Leverkusen sein Debüt unter Ribbeck? Wer auch immer, wie auch immer, der DFB sitzt immer noch in direkter Nachbarschaft zum Waldstadion und sollte um nachbarschaftlichen Ausgleich bemüht sein. Solange das Länderspielniveau jedenfalls im Keller bleibt und dann auch noch die emotionale Anbindung an den oder die richtigen Spieler fehlt unternehme ich lieber was anderes. Verhalte mich so wie die sonst immer die ganzen Eventfans (&quot;Fußball? Hmmm... Deutschland guck ich ja eigentlich immer, vor allem bei der WM. Aber Bundesliga, ich weiß nicht, da ist doch gar keine gute Stimmung....&quot;) und freue mich aufs nächste Spiel mit den richtigen Adlerträgern. Und unterlasse tunlichst irgendwelche unnötigen Wortspiele mit dem neuen Torhüter.</description>
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    <title>Mitten im Nichts</title>
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    <description>Oder wie will man die gefühlte wie tabellenmässig manifestierte Situation unserer Profiteams derzeit beschreiben? Kommentierenswert erscheint es zumindest nicht, wenn der fussballerisch (schaden)freudige Teil des Wochenendes im Ausgleich des VfL Bochum bestand... Einen Kommentar wert sind die Bemühungen um Verbesserung: Der FSV verpflichtet einen arbeitslosen Ex-Profi vom OFC. Die FNP nennt ihn Qualid, meines Wissens heisst er Oualid, aber das sind ja nur Marginalien und vielleicht versucht man dem Mann so einfach nur einen neuen Qualitätsanpruch anzudichten. Die jetzt gesunkenen Gehaltsansprüche des Stürmers sollen ausschlaggebend egwesen sein. Genauso lustig, dass sein ebenfalls arbeitloser Bruder, ebenfalls eigentlich Berufsfußballer, sogar für lau für den FSV auflaufen will. So billig kann man davonkommen, sollte es denn funktionieren. Nur recht und billig wäre es für die Eintracht, sollte der seit seinem ersten Arbeitstag im Krankenstand befindliche neue Hoffnungsträger aus Österreich endlich ins Team finden. Trainieren kann er jetzt wohl, laut Funkel ist er gar &quot;heiss wie Frittenfett&quot;. Hört hört, so plakativ-offensiv drückt sich der knurrige Bankangestellte ja nur höchst selten aus. Offene Worte auch zur Situation um Alexander Meier: &quot;Sehr besorgniserregend&quot; sei das alles mit der alten neuen Knieverletzung. Und der &quot;Leibarzt&quot; aus Basel ist wohl auch ein Pfuscher. Das riecht doch nach steigender Einsatzzeit für unseren Lieblingsbrasilianer...</description>
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    <dc:date>2008-10-07T11:51:00Z</dc:date>
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    <title>Friendly Fire</title>
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    <description>Die Eintracht appelliert an die handgestoppt 3577 mitreisenden Schlachtenbummler, den gebeutelten Milliardär Dietmar Hopp nicht mit Spruchbändern oder Sprechchören zu verunglimpfen. Das wäre ja auch eine Ungeheuerlichkeit! Ein nie geradezu nie dagewesener Vorgang auf Deutschlands Fussballplätzen. Was da alles passieren könnte - am Ende würde Hopp auch mit der Frankfurter Presse nicht mehr sprechen wollen. Oder, noch schlimmer, er schickt wieder ein Beschwerdefax an den Papa seines Frauenfußballkoordinators beim DFB... Trainer Funkel, immerhin, sieht seine Spieler nicht als völlige Aussenseiter beim Aufsteiger aus der Nähe von Sinsheim. &quot;Mit Nadelstichen&quot; wolle man sich zur Wehr setzen. Man Könnte es in aktueller Situation zwar auch verstehen, wenn man es mit Pauken und Trompeten, Vollgas oder allen Mitteln versuchen würde, andererseits sollte man es sich mit dem Gegner ja auch nicht völlig verscherzen. Schließlich trifft man mit Hoffenheim ja auf ein total spannendes und super innovatives Konzeptteam, das mit vorher noch nie und nirgendwo sonst angedachten Methoden sein kleines Stück vom Glück sucht. Da wären wir Frankfurter ja sowieso ganz traditionell die letzten, die im Wege stehen und nicht gern ein klein wenig Aufbauhilfe leisten würden...</description>
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    <title>Eintracht zum Tag der Einheit beim FSV</title>
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    <description>Als Favorit gehen die Bornheimer Jungs ins Kräftemessen mit den Münchner Löwen, nimmt man die Tabelle als Gradmesser. Die Offiziellen freilich bremsen solch euphorische Einstellung und heben vielmehr die &quot;Topspieler&quot; Lauth und Beda aus Reihen der Sechzger hervor - was an denen Top sein soll darf jedoch diskutiert werden. Ähnlich wie bei mir gilt jedoch auch bei Reisig und Oral die Hoffnung und Vermutung, dass die zuletzt ansprechenden Leistungen diesmal auch wieder mit drei Punkten belohnt werden sollten. Ebenso interessant wird zu beobachten sein, wieviele Zuschauer sich am morgigen Frei-Tag im Stadionrund verlieren werden, ist es doch das erste Spiel, zu dem keine Freikarten mehr verschenkt wurden. Gar keine? Nein! ausgerechnet Reisigs großer Antagonist, Bruchhagen von der ungeliebten Eintracht, hat zwei Tickets bei einer Golfclub-Tombola gewonnen. So ist zumindest hinter den Kulissen und auf den Rängen für ein gewisses Mass an Eintracht gesorgt. Eintracht und Mass wird es sogar vor dem Stadion geben: Dort ist ein Ableger des Oktoberfestes geplant, um den Münchnern ein wenig Heimatgefühl zu geben und, laut Reisig, &quot;auch neutrale Zuschauer ins Stadion zu locken&quot;. Bleibt nur zu hoffen, dass all die Unparteiischen auch wirklich erscheinen, sich nicht zu sehr von der bajuwarischen Eintracht anstecken lassen und im richtigen Moment für die richtigen Farben ihre Neutralität aufgeben mögen. Dann sollte einem zünftigen Feiertag im Zeichen des &lt;strike&gt;Bundes&lt;/strike&gt; FSV-Adlers nichts mehr im Wege stehen!</description>
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    <dc:date>2008-10-02T14:22:00Z</dc:date>
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    <title>Licht am Ende des Tunnels</title>
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    <description>Auf die metaphorische Tour versucht man es jetzt bei der Eintracht. Der sonst eher als nüchtern bekannte Vorstandsvorsitzende Bruchhagen hat nach dem Trauerspiel am Sonntag in heimischer Tiefgarage &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/sport/aktuell/1605593_Ploetzlich-ein-Abstiegskandidat.html&quot;&gt;offenbar das Abblendlicht &lt;/a&gt;seines Vehikels angelassen. Demonstrativ, wie man mutmassen darf. Am folgenden Morgen geriet der Motor dann aber doch ins stottern, Hölzenbein musste in die Bresche springen. Wie damals, &apos;74 im Strafraum der Niederländer. Damals hat es das Team zurück auf die Siegerstrasse gebracht. Jetzt muss man erst abwarten, ob solch unübliches Teambuilding Früchte trägt. Und hoffen, dass Bruchhagen ein Rückwärts-Einparker ist und so tatsächlich mehr Licht ins Dunkel des Kellers gebracht hat - denn das sich aufdrängende Gleichnis von diffusem, in langer Nacht schwächer werdendem Rückleuchtenlicht und der Roten-Laternen-Thematik brauchen wir gerade überhaupt nicht.</description>
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    <dc:date>2008-09-30T08:59:00Z</dc:date>
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    <title>Ein bisschen zuviel des Guten</title>
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    <description>Wenn der kleinste Mann auf dem Platz mit seinem Kopf herhalten muss, um kurz vor Ultimo wenigstens noch auszugleichen, dann sagt das eigentlich schon alles über das gestrige Spiel. Dass der Trainer zum wiederholten Mal alle Prinzipien über Bord und den verhinderten Weltstar aus Brasilien ins kalte Septemberwasser wirft kann genauso unerwähnt bleiben wie der Versuch, mit einem 17jährigen das Offensivspiel zu beleben. Das sieht alles ziemlich nach dem Ziehen der letzten verbliebenen Register aus. Ganz lustig immerhin das Gespräch zwei Reihen hinter mir: Wer ist eigentlich der Typ mit Hemd und Krawatte, der Caio von der Auswechselbank zum Spielfeld führt? Nein, das war nicht Bruchhagen, der jetzt selbst durchgreift und Funkel die Entscheidung über Wechsel abnimmt, sondern der Leiter der Lizenzspielerabteilung mit Namen Falkenhain, der das schon seit mindestens 20 Jahren so macht. Lustiger Gedanke einerseits, andererseits bedenklich wie viel die geneigten Zuseher der Vereinsführung schon wieder zutrauen, bzw. wieviel sie dem Trainer an Kompetenz und Entscheidungsgewalt absprechen. Bedenklich auch die scheinbar einhellige Meinung in der Fanschar, nächste Woche gegen einen Aufsteiger eine Klatsche zu kriegen. Und deshalb ist Köhlers Kopfstoss auch kein Grund zur Freude. Ein Punkt aus diesem Spiel bringt der Eintracht für die Tabelle soviel wie eine Runde Freibier einem Treffen der anonymen Alkoholiker. Da man eine weitere peinliche Niederlage als Spiegel eines weiteren peinlichen Spiels so ja erfolgreich umschifft hat, kann man als Spieler in der kommenden Woche also mit beruhigendem Alibi weiter in der Nase popeln. Da wäre es meiner Meinung nach besser gewesen, sich jetzt auch gefühlt am Bodensatz der Bundesliga wiederzufinden um daraus eventuell ein wenig Erkenntnis und Willen zur Veränderung zu beziehen. Gefreut habe ich mich über den Ausgleich nicht. Ein Tor zuviel des Guten, so unnötig wie der frühe Rückstand, dem Niveau des Spiels und der Selbsteinschätzung der Akteure und ihrer Leistung nicht angemessen. Das Fazit steht daher dem von vergangenem Montag fast diametral entgegen: So macht Fußball nur sehr bescheidenen Spaß.</description>
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    <dc:date>2008-09-29T08:14:00Z</dc:date>
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    <title>Endspielteilnahme</title>
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    <description>Kurz nach dem aus im Pokal ein Finale für die Eintracht: Nachdem die schwachen, blutleeren, völlig inspirationslosen Leistungen der letzten Wochen nunmehr nur noch für Heimniederlagen gegen Zweitligisten ausreichen, muss gegen die Kicker von der Alm endlich der Abtrieb gestoppt werden. Wenig Mut mach das uneinheitliche Verhalten des berüchtigten Umfelds: Präsident Fischer will Ohrfeigen an die Mannschaft austeilen, Friedhelm macht seinem Namen alle Ehre und scheint auf die sanfte Tour der Harmonieoffensive statt Straftrainingseinheiten setzen zu wollen, Vorstand Bruchhagen scheint seine Nibelungentreue zum Übungsleiter erstmals in vier Jahren zu überdenken. Und, vor dem Spiel gegen Rostock, wollte die FAZ aus einem kurzen Gespräch mit Funkel herausgehört haben, dass &quot;Caio vor dem aus&quot; sei am Main. Das war dann auch gleich der Titel des Artikels. Die FR hingegen, Ohrenzeuge des augenscheinlich gleichen Interviews, machte sinngemäss daraus, dass der Trainer immer noch daran glaubt, dass der brasilianische Knoten irgendwann platze. Nichts genaues weiss man also nicht. Mit Blick auf den Spielplan wird jedoch eines sehr klar: Es ist in absehbarer Zeit nicht damit zu rechnen, dass wir mal zwei Spiele in Folge gewinnen könnten. Das kleine Finale am Sonntag sollte also irgendwie mit einem Tor (mehr als Bielefeld) abgeschlossen werden - sonst gibt es ganz bald schon nur noch echte Abstiegsendspiele...</description>
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    <title>Streit auf Schalke</title>
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    <description>Das ist klar, eigentlich schon seit 1904. Und seit neun Monaten noch viel mehr. Nur, wie lange noch? &quot;Wenn das so weitergeht, dann will ich den Verein verlassen, am liebsten schon im Winter.&quot; Könnte dem geneigten Fusballfachmann bekannt vorkommen, der Satz aus dem Munde des streitbaren Genies. Albert lässt sich schliesslich nicht veralbern. Deswegen jetzt neu: &quot;Ich muss auch nicht bei einem Spitzenklub sein, ich will nur spielen.&quot; Soso....</description>
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  <item rdf:about="http://frankfurterniveau.twoday.net/stories/5214727/">
    <title>Verrechnet...</title>
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    <description>...haben sich in den letzten 36 Stunden einige. Angefangen bei 22 Frankfurter Fußballern, über  die Mitarbeiter der staatlichen wie privaten Wettanbieter, die ihre Quoten im nachhinein als falsch taxiert erkennen müssen, bis hin zu mir, mit meinem halb-empirischen Theorem zur Vorraussage von Sieg oder Niederlage, basierend auf der sich ständig erhöhenden Unwahrscheinlichkeit einer fortlaufenden Serie in die eine oder andere Richtung. Die muss nun gegen Bielefeld durchbrochen werden - ich bin mir da relativ sicher. Nachhaltig blöd eigentlich nur, wie sehr man sich in der rot-schwarzen Mannschaftsplanung dann doch verrechnet hat. Wenn ein planmässiger Stürmer sich im Mittelfeld etabliert, einer länger verletzt, ein weiterer ausgeliehen ist und sich der letzte verbliebene analog zu seiner Rückennummer mehr zum Gestalter denn zum Vollstrecker entwickelt, dann kann man wohl nur noch das Licht ausknipsen...</description>
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  <item rdf:about="http://frankfurterniveau.twoday.net/stories/5209849/">
    <title>Über Jena fahrn wir nach Berlin</title>
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    <description>Aufbruchstimmung am Hang: Nach Bekundungen im HR-Sportkalender gehen die Bauarbeiten im eigenen Stadion gut voran, so dass man sich um einen länger als unbedingt notwendigen Aufenthalt im (noch) zu weiten Rund des Waldstadions keine Sorgen machen muss. Ist aber auch völlig Wurscht, denn heute kann die Reisegruppe rund um die Senseless Crew im schönen Jena mit noch mehr Fug und Recht Auswärtssieg! brüllen. Doch Vorsicht: Bei Carl-Zeiss wirft man seit letztem Jahr einen besonders scharfen Blick auf den Cup und möchte sich auch heuer wieder als Pokalschreck etablieren. Die Hoffnungen ruhen auf Matias Esteban Cenci, den ich schon seit Jahren dem Namen und Haarschopf nach kenne und längst als hessisches Urgestein mit Migrationshintergrund verortet hatte  mit seiner neuen Treffsicherheit jedoch kürzlich zu unserem argentinischen Stürmer aufgestiegen ist. Der Messi-Messias von Bornheim. Oder, um es schon mal ganz kühn im Berliner Endspielslang zu versuchen: Selbsterfüllende Prophezeiung, ick hör dir trapsen!</description>
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    <dc:date>2008-09-24T06:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://frankfurterniveau.twoday.net/stories/5209828/">
    <title>Rostock calling</title>
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    <description>Bei jeder Begegnung gegen die Hansa-Kogge gehen die ersten Gedanken unweigerlich in Richtung des verhängnisvoll-richtungsweisenden Frühsommer- nachmittages im Mai 1992. Heute Abend geht es um nicht mehr als Ruhm, Ehre und den nächsten kleinen Schritt Richtung Cupfinale in Berlin. Und, ganz nebenbei natürlich um einen Haufen Geld. Dem neuen Fernsehvertrag um die Pokalrunde ist es zu verdanken, dass bereits ab dem Achtelfinale richtig viel zu verdienen ist. Um einiges mehr sogar als in der eigentlichen Belohnung eines Endspielerfolgs, dem in seiner Bedeutung am Rande zur Bedeutungslosigkeit stehenden Uefa-Cup. Und jenem Pay-TV-Werk ist es zugleich auch geschuldet, dass die meisten Spiele zwecks einer reibungslosen Übertragung zu einer Uhrzeit angepfiffen werden, die bislang offenbar nur 15.000 Fußballverrückte zu einem Stadionbesuch bewegen konnte  und damit die erhöhten Einnahmen durch die Fernsehpräsenz zu nicht mehr als einer Kompensationssumme degradieren. Wem wird so geholfen? Hoffentlich nicht unseren Gästen, die an solche eher zu vernachlässigenden Kulissen in ihrer grauen Zweitklassigkeit besser gewöhnt sein dürften als unsere graumäuserischen Erstligaprofis vom Main. Andererseits können sich auch unsere geschätzen Nachwuchsultras freuen, die solch eine puristische Atmosphäre, ganz frei von allen Erfolgsfans und Businesskunden ja nur aus den Schwärmereien ihrer Capos kennen dürften. Und mir, als Freund aller statistisch motivierten Theorien, macht der Gedanke Mut, dass dem ersten Pflichtspielsieg nach zwei Monaten langsam nicht mehr aus dem Weg zu gehen sein dürfte....</description>
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    <dc:date>2008-09-23T06:46:00Z</dc:date>
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    <title>Niveau, zum Zweiten</title>
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    <description>Nein, dies ist kein Relaunch. Don&apos;t call it a comeback. Die kontinuierliche Sprachlosigkeit der vergangenen Monate ist zum Teil der mangelnden Kontinuität in der Entwicklung der rot-schwarzen geschuldet. Sicherlich hätte es ausreichend Material zum hingebungsvollen Frotzeln über fehlende Streitkultur, spielfreudige, aber unglückliche und letzten Endes frust-fressende Brasilianer oder die Folgen von vorbildlichem Einsatzwillen neuer österreichischer Hoffnungsträger gegeben. Aber wer will das schon...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenden wir uns also einem erfreulicheren Kapitel der erstarkenden Frankfurter Fußballkultur zu. Der quasi zweiten Mannschaft, den blau-schwarzen vom Bornheimer Hang, die wenige Jahre nach der Rückkehr der Eintracht in die Bel Etage ihren Platz in der Montags-Spielklasse für sich vereinnahmen wollen. Nach dem Aufstieg vor wenigen Wochen, damals noch mit einer gehörigen Portion Aufbruchstimmung begleitet und vom allgemeinen Wohlwollen, dass die Mehrzahl der in erster Linie wegen des überraschenden Erfolgs anwesenden Anhänger der Mannschaft entgegenbrachten, findet man sich nun vorrübergehend im Weltmeisterschaftstollhaus im Stadtwald wieder. Weil man mit den 3 bis 5.000 Mann, die im Stadion am Hang für einen Hexenkessel reichen, in der Arena der europäischen Träume nicht viel Eindruck schinden kann, wurden flugs mehrere Tausend Freikarten unters Volk gebracht. Und nachdem am gestrigen Sonntag erstmals die Schallmauer der fünfstelligen Augenzeugenzahl durchbrochen war, konnte die so von ihrer eigenen Zugkraft überzeugte Mannschaft ihren ersten Sieg nach Hause bringen. Vor allem bringen: Die ewig-treuen der &quot;Senseless-Crew&quot; liessen sich nicht von ihrem Wahlspruch &quot;Auswärtssieg&quot; abbringen, eine Remineszenz an die noch im Umbau befindliche Heimspielstätte im eigenen Kiez. Ansonsten liess sich die Familienfreundliche Atmosphäre auch nicht von den durchaus lautstarken Störmanövern der 300 versprengten Oberhausener aus der Ruhe bringen. Die passende Antwort hatte man offenbar schon vor Spielbeginn geliefert, darauf deutet zumindest die eingeworfene Heckscheibe des Mannschaftsbusses aus dem Ruhrgebiet hin. Und diese niveauvolle Untermalung der Frankfurter Kampfbereitschaft führt denn auch auf die sontigen Bestrebungen der Vereinsführung hin, im Eintrachtland für einige Reizpunkte und Alleinstellungsmerkmale zur besseren Positionierung zu sorgen: Schon in der Sommerpause versuchte man, mit dem einen oder anderen Seitenhieb Richtung Riederwald eine längst verlorene Rivalität wiederherzustellen. Die etwas lose Argumentationskette um nicht stattfindende Testspiele, Unterschiede in der gezahlten Stadionmiete oder das Umflaggen rund ums Waldstadion hinterliess mich eher schulterzuckend, die vereinnahmenden weissen Hussen, die den bekannten Frankfurt-Schriftzug um ein &quot;FSV-1899&quot; erweitern finde ich eigentlich ganz gut - auch wenn das die meisten anderen Eintrachtler natürlich mit gutem Grund kategorisch ablehnen. Das erfolgreiche &lt;strike&gt;Heim&lt;/strike&gt; Auswärtsspiel, das ich dank einer glücklichen Fügung des Schicksals aus dem Bereich der Besserverdienenden verfolgte, zeigte auf den ersten Blick die ansteigende Niveaukurve rund um den Neuling in der Profispielklasse. Herr Funkel war anwesend, mutmasslich um die Beansprachung des jungfräulichen Rasens zu überwachen, und auch sonst reichlich B-Prominenz aus dem Sportteil. Auf den ersten Blick: Jörn Andersen, Ex-Torschützkönig und nun Übungsleiter des aktuellen Tabellenführers. Mit Anhang, ob es sich dabei um Freundin, Ex-Frau oder Tochter handelte war leider nicht ersichtlich. Lorenz-Günther Köstner ebenso wie Holger Fach und sehr viele junge Männer, dank Pomade im Haar und japanischen Designerjeans an den Beinen als erfolgreiche Spielervermarkter zu identifizieren. Nicht unerwähnt bleiben soll ein Ultra von den Darmstädter Lilien, der sich beim Lüpfen seines T-Shirts als äusserst authentisch herausstellte. &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/zweite-liga/2008/08/02/fsv-frankfurt/jetzt-darf-schroeder-sogar-in-die-kabine.html&quot;&gt;&quot;Kulthund Schröder&quot;&lt;/a&gt; sorgte derweil für die Wau-Effekte auf der Tribüne. Und der Chef de Cuisine holte auf Nachfrage sogar die Kuchenreste vom letzten Eintracht-Spiel aus dem Kühlhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So macht Fußball jedenfalls wieder Spass. Ich freue mich auf Fortsetzung, ebenfalls auf erfolgreiche Pokalspiele in Jena und gegen Rostock, und auf die vielen sich anbietenden Wortwitze rund um Thomas Oral.</description>
    <dc:creator>frankfurterniveau</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 frankfurterniveau</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-22T07:41:00Z</dc:date>
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    <title>öh. da ist wohl was schief gelaufen. zumindest in teil 1.</title>
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    <description>öh. da ist wohl was schief gelaufen. zumindest in teil 1.</description>
    <dc:creator>cbt08 (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 cbt08 (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-23T09:47:49Z</dc:date>
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    <title>Gegen Nazis</title>
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    <description>Das passt: Während die Profis der Eintracht auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände den 1. FC Nürnberg schlagen, wird der in der Frankfurter Heimat verbleibende Teil der Anhängerschaft die hierher ausweichenden Nazis schlagen. Man soll Sport und Politik ja nicht vermischen...</description>
    <dc:creator>frankfurterniveau</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 frankfurterniveau</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-19T10:51:00Z</dc:date>
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    <title>War was?</title>
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    <description>Nach drei Wochen in fast vollkommener Abgeschiedenheit von der Aussenwelt, und damit auch dem Geschehen rund um das runde Leder, gibt es nach einem flüchtigen Blick auf die Tabelle das eine oder andere Fragezeichen. In solchen Fällen ist es hervorragend, wenn man gerade am Sonntag mit dem letzten Heimspiel vor einer Länderspielpause zurückkehrt und die ??? in ansprechender Umgebung von den Fußballfreunden des Vertrauens klären lassen kann. Gegen den HSV wurde gewonnen, folgerichtig wurden alle wichtigen Szenen ausgiebig, in Farbe und 3D auf eine Weise geschildert, dass ich ohne je ein Bild dieser Begegnung gesehen zu haben trotzdem den kompletten Ablauf des Geschehens vor meinem inneren Auge zu jedem beliebigen Zeitpunkt abrufen kann. Das 2-1 kann ich sogar rückwärts sehen. Die anderen beiden Spiele in meiner Abwesenheit hatten unerfreulichere Ausgänge, und ich bin allen Beteiligten für die kollektive Weigerung, diese schmachvollen Partien auch nur mit einem einzigen Kommentar zu würdigen, nachhaltig dankbar. Fast ungläubig sahen wir uns dann nach dem Spiel vom gestrigen Sonntag an, ob der Tabellenposition und dem Punktestand nach immerhin 9 Runden. Aber, und das ist das Beruhigendste, ich hab es wieder mit meinen eigenen Augen gesehen.</description>
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    <dc:date>2007-10-08T16:26:00Z</dc:date>
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    <title>Sommerpause</title>
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    <description>Jetzt, da der herbstliche Spätsommer zumindest heute Einzug im Rhein-Main Gebiet hält, wird es Zeit für mich eine innersaisonale Sommerpause einzulegen. Akku wieder aufladen, Grundlagentraining, Talentsichtung etc. In drei Wochen gehts hier dann niveauvoll weiter. Und in Gedanken, da bin ich natürlich immer bei der Eintracht...</description>
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    <dc:date>2007-09-14T14:16:00Z</dc:date>
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    <title>Geklüngel</title>
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    <description>Wass wäre wenn... Dieser Fageansatz könnte zu einem der meistgedachten auf Seiten der Kölner Schlachtenbummler werden, wenn in einer Stunde das Freundschaftsspiel in Müngersdorf angepfiffen wird. Den deutschen Sturm bilden Podolski und Helmes, in der Abwehr hofft Sinkewitz auf Spielzeit. Und bei den Rumänen ist der zwischenzeitlich auf 39 Lenze gekommene Munteanu als Kapitän im Einsatz. Kaum zu Glauben, dass der FC derart vor die Hunde gegangen ist. Klarer Fall von mangelndem Niveau...</description>
    <dc:creator>frankfurterniveau</dc:creator>
    
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    <dc:date>2007-09-12T17:20:00Z</dc:date>
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    <title>Achillesrippe</title>
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    <description>Das soll kein Medizinerblog werden. Wirklich nicht. Trotzdem gibts schon wieder beunruhigendes aus der hippokratischen Ecke: Diesmal hat es den Kapitän erwischt. Natürlich an der Rippe. Langsam sollte das Seeger&apos;sche Notfallversorgungsteam da ja eine gewisse Routine entwickelt haben. Und wenn nicht, dann verläuft der Heilungsprozess eben gewohnt langsam. Routine im langen Warten auf die Rekonvaleszenten haben mittlerweile ja immerhin wir besorgten Aussenstehenden...</description>
    <dc:creator>frankfurterniveau</dc:creator>
    
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    <dc:date>2007-09-11T13:36:00Z</dc:date>
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    <title>Warte mal ab!</title>
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    <description>Was hier los ist wenn wir Erster sind.</description>
    <dc:creator>Bongo Karl (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Bongo Karl (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-06T14:51:12Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://frankfurterniveau.twoday.net/stories/4215096/#4235669">
    <title>Recht so!</title>
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    <description>Kaum ist Tabellenplatz 4 konsolidiert, steigt auch hier das Stimmungsniveau! Bin begeistert....</description>
    <dc:creator>frankfurterniveau (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 frankfurterniveau (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-06T12:21:08Z</dc:date>
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    <title>Netter Ton?!? Geh in die Oper...</title>
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    <description>netter ton mein lieber...&lt;br /&gt;
... und lässt dich in strahlendem fanlicht leuchten!&lt;br /&gt;
Wird nicht jeder als intellektuelle Leuchte wie du geboren, aber ich arbeite an der Wattzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
herr schur ist mir übrigens auch lieber. mittelmaß allerdings eine deutliche fehleinschätzung.&lt;br /&gt;
Deswegen auch in Anführungszeichen. Wer liest ist klar im Vorteil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ihn in einem atemzug mit herrn thurk zu nennen, halte ich für die schlimmste deiner unsinnigen entgleisungen.&lt;br /&gt;
Wenn ich ehrlich bin musste ich auch zweimal atmen, trotzdem beides Frankfurter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wenn herr thurk weg und wer anders da wäre der tore schießt und die mannschaft wirklich weiter bringt, dann wärst du sicher auch dafür, egal wo er her kommt.&lt;br /&gt;
Nein! Ich wär dafür das der Thurk mehr Tore schießt. Ansonsten sollte man froh sein über jeden Frankfurter im Team, denn wie gesagt, wenns nur um Erfolg geht, geh zu Bayern. Wenn du das nicht verstehst bist vermutlich einer von denen die nebendranstehen und zugucken wenn Freunde ein paar auf die Backen kriegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spruch &quot;Der Klügere gibt nach!&quot; kann nur von schmalbrüstigen intellektuellen erfunden worden sein. ;)</description>
    <dc:creator>Bongo Karl (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Bongo Karl (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-05T10:32:01Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://frankfurterniveau.twoday.net/stories/4227183/#4230999">
    <title>ich bin beruhigt,</title>
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    <description>dass es marcel wieder besser geht.&lt;br /&gt;
und begeistert, dass er seine wäsche offensichtlich selbst wäscht. schmerzfrei macht das nicht jeder...</description>
    <dc:creator>missbehaviour (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 missbehaviour (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-05T10:13:10Z</dc:date>
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    <title>Schulmedizin, die nächste</title>
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    <description>Nachdem schon seit längerer Zeit das Team von Dr. Seeger im Fall von Rücken- und Rippenverletzungen durch Ratlosigkeit in Diagnose und Behandlung aufgefallen war, trägt sich nun der auch hier gelobte Nachwuchsmann Heller auf der Liste der schwer zu Behandelnden ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Haarriss im Lendenwirbel will seit 3 Monaten nicht verheilen. Jetzt soll ein &quot;esoterischer Kineosologe&quot; aus Gelnhausen durch Handauflegen die Knochen wieder zusammenflicken. Bei Hannovers Hanke habe das schon mal geholfen. Laut Bild trägt Heller seinen Wäschekorb auch schon wieder bis in den Waschkeller, &quot;eigenhändig&quot; und &quot;schmerzfrei&quot;. Na dann kanns ja bald wieder losgehen. Aber bitte nicht, niemals so spielen wie Mike Hanke...</description>
    <dc:creator>frankfurterniveau</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 frankfurterniveau</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-04T08:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://frankfurterniveau.twoday.net/stories/4215187/#4216386">
    <title>der Wark... die Warks?</title>
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    <description>erinnern mich immer an Huberty in den 70ern, den mein Opa nur den &quot;Chefnasenbohrer&quot; nannte. *grusel*</description>
    <dc:creator>andi (anonym)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 andi (anonym)</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-31T10:25:57Z</dc:date>
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    <title>Runde 4</title>
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    <description>Hui, fünf Tage später ist die Tabelle wurde die Tabelle immer noch nicht revidiert und wir stehen weiter auf Platz 4. Man wagt gar nicht daran zu denken, was wäre wenn wir morgen in der Becks-Stadt nicht verlieren. Die umfangreichen Verletztenreihen lichten sich auf beiden Seiten, Werder hat derzeit sogar mehr Ausfälle, die sie zugegebenermassen mit ihrem Kader auch wesentlich besser kompensieren können. Andererseits hat Sanogo in den letzten drei Wochen sein Tor-Soll für die Hinrunde bereits erfüllt, und in den letzten Spielen konnten die Bremer nicht unbedingt die übliche spielerische Überlegenheit nachweisen. Die Frankfurter konnten bislang das Glück der Tüchtigen ziemlich erfolgreich auf ihre Seite schaffen, und jetzt könnte eventuell auch Takahara wieder für Torgefahr sorgen. Aber wie gesagt, man wagt ja kaum daran zu denken....</description>
    <dc:creator>frankfurterniveau</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 frankfurterniveau</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-31T11:37:00Z</dc:date>
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    <title>Was denn</title>
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    <description>für ein Genöle? Wenn hier irgendwas nölt, dann ist es das Bongo-Getrommel aus dem Busch...</description>
    <dc:creator>frankfurterniveau</dc:creator>
    
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    <dc:date>2007-08-31T08:37:10Z</dc:date>
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    <title>netter ton mein lieber...</title>
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    <description>... und lässt dich in strahlendem fanlicht leuchten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
herr schur ist mir übrigens auch lieber. mittelmaß allerdings eine deutliche fehleinschätzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und ihn in einem atemzug mit herrn thurk zu nennen, halte ich für die schlimmste deiner unsinnigen entgleisungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wenn herr thurk weg und wer anders da wäre der tore schießt und die mannschaft wirklich weiter bringt, dann wärst du sicher auch dafür, egal wo er her kommt.</description>
    <dc:creator>missbehaviour (anonym)</dc:creator>
    
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